Open Science in "Horizon 2020" & "Horizon Europe"

FFG lud zu EU Networking mit österreichischen und europäischen ExpertInnen – Austausch mit TAFTIE-Partnern


v.l.n.r.: Katja Mayer (ZSI), Michalis Tzatzanis (FFG), Andrea Hoffmann (FFG), Anette Björnsson (Europäische Kommission), Katharina Rieck (FWF), Frank Miedema (MLE Open Science)

Open Science ist sowohl für "Horizon 2020" (2014 – 2020) als auch für das kommende EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, "Horizon Europe" (2021 – 2027), von zunehmender Bedeutung. Offen ist dabei aber nicht "nur" die Wissenschaft – offen sind auch viele Fragen in diesem Zusammenhang. Was bedeutet Open Science konkret? Wie wirkt sich Open Science auf Antragsteller sowie politische und forschungsfinanzierende Akteure aus? Antworten auf diese und weitere Fragen gab es beim EU Networking am 16. Jänner 2019, zu dem die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) in ihrer Rolle als Nationale Kontaktstelle für EU-Forschungsförderung rund 90 Interessierte im Haus der Forschung begrüßen durfte.


Die FFG lud im Vorfeld die TAFTIE-Partner zu einem Workshop.

Nach einleitenden Worten durch die beiden verantwortlichen FFG-Experten Andrea Hofmann und Michalis Tzatzanis haben österreichische ExpertInnen und internationale VertreterInnen der Open Science Bewegung sowie der Europäischen Kommission über aktuelle Rahmenbedingungen und Erfahrungswerte informiert. In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde über die Chancen von Open Science für Forschungsakteure an Hochschulen, in der Industrie, in Europa und auch ganz konkret in Österreich diskutiert. Am Vormittag hatte die FFG die Partner aus TAFTIE (The European Network of Innovation Agencies) zu einem Workshop geladen.

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