COMET Compentence Centers for Excellent Technologies - COMET-Zentren (K1)

Das österreichische Kompetenzzentrenprogramm - COMET-Zentren (K1)

Ziel der COMET-Zentren (K1) ist der Aufbau und die Fokussierung von Kompetenzen durch exzellente kooperative Forschung mit mittel- bis langfristiger Perspektive. K1-Zentren betreiben Forschung auf hohem internationalem Niveau und setzen neue Forschungsimpulse. Ein kontinuierlicher internationaler Vergleich ist sicherzustellen. Im Hinblick auf zukunftsrelevante Märkte tragen sie zur Initiierung neuer Produkt-, Prozess- und DL-Innovationen bei.

Details

Programmeigentümer/ Geldgeber BMDW - Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort BMK - Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Thema
Förderinstrument
Geltungsbereich
national
international
Einreichung
Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich
Strukturprogramme
Auswahl durch Jury
Was wird gefördert Gefördert werden bis zu max. 55% der förderbaren Kosten.
Min. / max. Förderung 0 / max. 1,7 Mio. €/Jahr Bundesförderung plus max. 0,85 Mio €/Jahr Landesförderung
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind Personalkosten und sonstige projektbezogene Einzelkosten (FEI-Infrastruktur-Nutzung, Drittkosten, Reisekosten, Sach- und Materialkosten). Details zu förderbaren Kosten sind dem Programmdokument und dem Leitfaden COMET zu entnehmen.
Min. / max. Laufzeit 48 - 96 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2006 - laufend

Anforderungen COMET-Zentren (K1)

Konsortium: mindestens ein wissenschaftlicher Partner und mindestens fünf Unternehmenspartner

Laufzeit: 8 Jahre (4+4)

Finanzierung:

  • 40% bis maximal 55% öffentliche Förderung
  • mindestens 5% durch wissenschaftliche Partner
  • mindestens 40% durch Unternehmenspartner
  • maximale Bundesförderung: 1,7 Millionen Euro/Jahr
  • maximale Landesförderung: 0,85 Millionen Euro/Jahr

 

Beschreibung der Zielgruppe:
Das Programm COMET richtet sich an existierende Kompetenzzentren und COMET-Projekte ebenso wie an neue Konsortien in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.

Kontakt

Dipl.-Ing. Otto Starzer
Dipl.-Ing. Otto Starzer

T +43 5 7755 2101
Mag. Ingrid Fleischhacker
Mag. Ingrid Fleischhacker

T +43 5 7755 2102
DI Reingard Repp
DI Reingard Repp

T +43 5 7755 2107

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