Industrienahe Dissertationen 2020

6. Ausschreibung – Forschungskarrieren in Industrie & Wirtschaft
Ausschreibung offen von 05.12.2019 09:00 bis 03.02.2020 12:00
Programmeigentümer/Geldgeber
Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung Österreich Fonds
Die FFG fördert durch Mittel der Nationalstiftung und des Österreich-Fonds industrienahe Dissertationen von Studierenden in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Pro Projekt werden maximal 100.000 Euro bzw. maximal 50 % der Gesamtkosten gefördert. Mindestens 50 % der Mittel sind für Projekte mit weiblichen Studierenden vorgesehen. Die Einreichung in der 6. Ausschreibung ist je nach Mittelverfügbarkeit laufend bis längstens 30.09.2020 möglich.

 

WICHTIGE INFORMATION ZUR MITTELSITUATION:

03.02.2020: Die Mittel zur Förderung von Industrienahen Dissertationen sind ausgeschöpft. Es können keine neuen Projekte im eCall angelegt bzw. können bereits begonnene Projektanträge auch nicht mehr abgeschlossen und eingereicht werden.

Alle aktuellen Informationen dazu finden Sie laufend auf unserer Website.

 

Eine Industrienahe Dissertation ist an keine Wissenschaftsdisziplin gebunden, sondern für alle Forschungsfragen in Unternehmen mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten offen. Besonders erwünscht sind Dissertationsprojekte mit einem Anwendungsbezug in den Bereichen Mobilität, Produktion, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Energie.

  • Einreichberechtigt sind Unternehmen mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, jeweils mit Standort in Österreich.
  • Die Projektanträge werden laufend von der FFG bearbeitet und von mind. zwei externen ExpertInnen begutachtet.
  • Die Förderungsentscheidung wird im Anschluss an die Förderungsempfehlung durch den Beirat für die FFG Basisprogramme getroffen. Die Termine der Beiratssitzungen finden Sie unter www.ffg.at/content/basisprogramme-f-rdersitzungen-und-beirat

 

Bitte beachten Sie wichtige Information zur Mittelsituation:

  • Eine Einreichung ist laufend möglich, nach dem Prinzip “first come – first served”.
  • Mindestens 50 % der gesamten Mittel sind für weibliche Studierende vorgesehen. D. h.: Wenn die Mittel für Förderungsansuchen mit männlichen Dissertanten ausgeschöpft sind, können nur noch Anträge mit weiblichen Dissertantinnen eingereicht werden. 
  • Sind die in Summe verfügbaren Förderungsmittel vor dem 30.09.2020 ausgeschöpft, wird die Ausschreibung schon vor dem geplanten Ende geschlossen.
  • Aktuelle Informationen zur Mittelsituation finden Sie laufend hier auf dieser Seite.

 

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Adelheid Merkl
Adelheid Merkl
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