Stadt der Zukunft - weitere Information

Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren

Mit „Stadt der Zukunft“ wird ein Programm etabliert, in dem neue Technologien, technologische (Teil-)Systeme, urbane Services und Dienstleistungen entwickelt werden sollen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei das Gebäude, das Quartier, der Stadtteil bzw. die gesamte Stadt. Dadurch soll ein Beitrag zur urbanen Modernisierung und Entwicklung von Städten, die höchste Ressourceneffizienz mit hoher Attraktivität für BewohnerInnen und Wirtschaft verbinden, geleistet werden.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up, Gebietskörperschaften
Themenbereich Umwelt und Energie
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C2 L Sondierung, C3 I Einzelprojekt - Industrielle Forschung, C4 E-I Kooperationsprojekt experimentelle Entwicklung / industrielle Forschung, C4 G Kooperationsprojekt orientierte Grundlagenforschung, C17 F&E-Dienstleistungen
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Für kooperative Projekte ist es erforderlich, dass ein oder mehrere Projektpartner in das Projekt miteinbezogen werden. Details zu den Kriterien finden sich in den jeweiligen Instrumentenleitfäden der Ausschreibung.

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Gefördert werden innovative Mehrkosten, Details sind im Kostenleitfaden beschrieben.
Min. / max. Förderung 0 / 2000000
Förderbare Kosten Gefördert werden innovative Mehrkosten, Details sind im Kostenleitfaden beschrieben.
Min. / max. Laufzeit 12 / 36 Monate
Verfügbarkeit von 26.09.2013 - 31.12.2013
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Themenschwerpunkte

Thematisch sind eine Vielzahl von Themen zu berücksichtigen und untereinander zu vernetzen. Es wurden die mit Energie in Bezug stehenden Themen „Gebäudeinfrastruktur“ und „Technologien für urbane Energiesysteme“ aufgegriffen. Zusätzlich werden Fragen der systemorientierten Simulation, Planungsprozesse und urbane Services thematisiert. 
 
Angesichts des fortschreitenden Klimawandels ist die Entwicklung eines nachhaltigen Energiesystems ein zentrales Anliegen der österreichischen F&E-Politik. Für die Energieforschung Aufbauend auf diesen Zielsetzungen wurden entsprechend der Programmausrichtung folgende drei operative Programmziele definiert. 
 
  • Ziel 1:  Beitrag zur Entwicklung resilienter  Städte und Stadtteile mit hoher Ressourcen- und Energieeffizienz, verstärkter Nutzung erneuerbarer Energieträger sowie hoher Lebensqualität
  • Ziel 2:  Beitrag zur Optimierung und Anpassung der städtischen Infrastruktur und zur Erweiterung des städtischen Dienstleistungsangebots vor dem Hintergrund fortschreitender Urbanisierung und erforderlicher Ressourcen- und Energieeffizienz
  • Ziel 3:  Aufbau und Absicherung der Technologieführerschaft bzw. Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen und Forschungsinstitute auf dem Gebiet intelligenter Energielösungen für Gebäude und Städte

 

Abgrenzung der Programme "Stadt der Zukunft" und "Smart Cities Demo"

Während das Forschungs- und Technologieprogramm "Stadt der Zukunft" auf Technologien oder technologische Teilsysteme sowie die Entwicklung von Planungs- und Prozessentwicklungsbeiträgen als Input für Smart Cities-Entwicklungen fokussiert ist, konzentriert sich das Programm "Smart Cities Demo" des Klima- und Energiefonds auf umfassende Stadtkonzepte, Strategien und Demonstrationsvorhaben, d.h. es stehen hier keine Teilsysteme oder Einzeltechnologien im Mittelpunkt. Nähere Informationen zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen dem Programm "Stadt der Zukunft" des bmvit und dem Programm "Smart Cities Demo" des Klima- und Energiefonds entnehmen Sie bitte dem Kapitel 1 "Das Wichtigste in Kürze" im aktuellen Ausschreibungsleitfaden.

Beschreibung der Zielgruppe

Mikro- und Kleinunternehmen, Mittelgroße Unternehmen, Großunternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen der wissenschaftlichen Forschung, sonstige wissenschaftsorientierte Organisationen sowie EinzelforscherInnen und Sonstige z. B. Stadtverwaltungen und andere öffentliche Bedarfsträger