A3plus

Alternative Antriebssysteme und Treibstoffe

Alternative Antriebssysteme und Treibstoffe

Der thematische Bogen von A3plus beinhaltet hocheffiziente Antriebsaggregate, innovative Speicherkonzepte für alternative Treibstoffe und Fahrzeugelektronik für energieeffiziente Steuerung/Regelung.Parallel dazu werden Alternativtreibstoffe samt Infrastrukturlösungen angesprochen, die für Betankung und Betrieb von alternativen Antriebssystemen erforderlich sind.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up
Themenbereich Mobilität
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C2 L Sondierung, C4 E-I Kooperationsprojekt experimentelle Entwicklung / industrielle Forschung, C17 F&E-Dienstleistungen
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Ein Konsortium besteht aus mindestens 2 voneinander unabhängigen Partnern und beinhaltet neben Industriepartnern und Unternehmen auch speziell KMUs, Forschungseinrichtungen und Universitäten.

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Gefördert werden Industrielle Forschung (mit max. 80% Förderanteil) und Experimentelle Entwicklung (mit max. 60% Förderanteil). Studien oder Konzepte im Rahmen der Konzeptinitiative können bei Bedarf mit einer Förderung von 100% ausgeschrieben werden.
Min. / max. Förderung 0 / Keine Obergrenze
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind Personalkosten, F&E Investitionen, Reisekosten, Material-& Sachkosten und Drittkosten.
Min. / max. Laufzeit 0 / 24 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2007 - 01.01.2012
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Ziele sind:

  • innovative Antriebstechnologien und alternativer Kraftstoffe wesentlich energieeffizienter und umweltfreundlicher machen
  • Bahnbrechende Schlüsselinnovationen schaffen, die Technologiesprünge initiieren
  • neue Antriebskonzepte mit bisher unerreichten Verbrauchs- und Emissionswerten ermöglichen

Beschreibung der Zielgruppe

Das Programm richtet sich in erster Linie an Unternehmen, Universitäten und Fachhochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, weiters an Mobilitätsdienstleiter, Betreibergesellschaften und Infrastrukturbetreiber Kompetenzzentren, Cluster, Vereine, Öffentliche Bedarfsträger und Gebietskörperschaften und im Rahmen der Konzeptinitiative auch an Einzelpersonen.