Worum geht es beim Patent.Scheck?
Durch den Patent.Scheck wird die Zusammenarbeit mit einem Patentamt verbessert. Das Förderungsangebot ermöglicht einen Zugang zur Schutzrechtsexpertise. Insbesondere die frühzeitiger Analyse eines „freedom-to-operate“ und eine effiziente Patentanmeldung stehen im Vordergrund. Eine Patentanmeldung kann der Grundstein für Internationalisierungsaktivitäten sein.
Hier können Sie mit dem neuen Selbsttest prüfen, ob eine Einreichung beim Patent.Scheck für Sie sinnvoll ist. Wenn Sie wirklich sicher sind, dass Ihr Vorhaben förderbar ist, können Sie auch direkt zum eCall gehen.
10 Jahre Patent.Scheck im Jahr 2026
Nach nunmehr 10 Jahren positioniert sich der Patent.Scheck als eine „win-win-Situation“ zwischen KMU und Patentanwält:innen. Die FFG ist die zentrale Abwicklungsstelle der Förderung.
Seit Bestehen wird die Förderung kontinuierlich stark nachgefragt. 2024 war ein Rekordjahr mit 549 Einreichungen. Im Jahr 2025 steigerte sich die Statistik um + 22 % bzw. auf 706 Einreichungen.
Sie möchten Ihr KMU mit IP-Schutz ausstatten? Der Patent.Scheck hilft rasch und mit professioneller Unterstützung zu klären, ob Ihre Idee patentierbar ist. Das ist besonders sinnvoll für eine Patentierbarkeitsprüfung in frühen Entwicklungsphasen. Die Gesamtkosten können sich auf bis zu maximal 12.500 EUR belaufen. Bei der Patent.Scheck-Förderung übernimmt die FFG max. 10.000 EUR (das sind 80 % der anerkennbaren Kosten).
Lesen Sie vor der Einreichung die Förderkriterien, die im Instrumentenleitfaden in Kapitel 3.4 und 3.6 beschrieben werden. Besuchen Sie die Ausschreibungsseite für mehr Informationen.
Werfen Sie einen Blick in die FAQs zum Patent.Scheck.