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  1. 30.07.2018 - 15:00 INDTECH2018: Wien wird im Oktober zu Hotspot für industrielle Innovationen Größte Konferenz im Bereich industrielle Technologien und Innovationen im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft von 29.-31. Oktober 2018 in der Messe Wien

  2. 27.07.2018 - 12:00 BM Faßmann: Neues Kapitel in österreichischer ERC-Erfolgsgeschichte mit 9 Starting Grants Gratulation an exzellente Forschende an fünf heimischen Einrichtungen – GF Egerth und GF Pseiner: FFG ist bewährter Partner für erfolgreiche Antragstellung beim Europäischen Forschungsrat

  3. 26.07.2018 - 11:00 Research Studios Austria (RSA) >> Zwei Erfolgsgeschichten Das Programm Research Studios Austria (RSA) der FFG wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) gefördert und hat die Intensivierung der Kooperation zwischen der österreichischen Wissenschaft und Wirtschaft zum Ziel. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen die folgenden beiden Erfolgsgeschichten, die im Newsletter von AUSTIN | BFP präsentiert wurden.

  4. Illustration: Der Lebensraum Stadt steht vor vielen Herausforderungen und wird u 24.07.2018 - 10:30 Der Lebensraum Stadt wird umfassend erforscht ERA-Themendossier der FFG zu "Smart Cities & Communities"

  5. 19.07.2018 - 16:00 Europäische Innovationsförderung: Österreichische KMUs spielen in der Champions League! Bis zu 7,5 Millionen Euro für drei österreichische Unternehmen im KMU-Instrument ("Horizon 2020") – umfassende Beratung und Unterstützung durch Forschungsförderungsgesellschaft FFG

  6. 19.07.2018 - 08:30 #Success Story: CIMULACT >> Forschung europaweit gemeinsam gestalten! Was wird erforscht? Und welche Forschung wird gefördert? Forschungsprogramme beantworten diese Fragen und werfen ebenso eine wesentliche Frage auf: Wer gestaltet diese Programme? Im von der FFG unterstützten "Horizon 2020"-Projekt CIMULACT wurden BürgerInnen, ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen eingebunden und damit gesellschaftliche Bedürfnisse mit EU-Forschungsförderung stärker verknüpft. Partner aus 30 Ländern beteiligten sich, darunter auch das Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), das sich bereits seit rund zehn Jahren mit offenem Agenda-Setting für Forschungsprogramme beschäftigt.