COMET – 4. Ausschreibung K1-Zentren

Competence Centers for Excellent Technologies - K1-Centers

Verfügbarkeit: 13.07.2015 00:00 bis 02.12.2015 12:00
Das Kompetenzzentren-Programm COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) umfasst insgesamt drei Programmlinien: K2-, K1-Zentren sowie K-Projekte. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Anspruchsniveau, Höhe der öffentlichen Förderung sowie Laufzeit voneinander.
Programmeigentümer/Geldgeber

COMET- 4. Ausschreibung für K1- Zentren – Startschuss für 7 neue K1-Zentren

Um den Forschungs- und Innovationsstandort Österreich zu stärken, werden sieben neue K1-Kompetenzzentren mit 60 Millionen Euro durch die öffentliche Hand gefördert. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Infrastrukturminister Jörg Leichtfried stellen dafür 40 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung. Weitere 20 Millionen Euro finanzieren die beteiligten Bundesländer. Mit dieser Entscheidung werden die Unternehmenspartner rund 63 Millionen Euro und die wissenschaftlichen Partner rund sieben Millionen Euro investieren. Das Gesamtvolumen der neu bewilligten K1-Zentren beläuft sich somit auf rund 130 Millionen Euro. Die Förderentscheidung selbst wurde von einer international besetzten und unabhängigen Jury vorbereitet.

> Link zur Pressemeldung vom 30.06.2016

> FACTSHEETS K1-Zentren 4.Call 

Die genehmigten COMET-Zentren sind (in alphabetischer Reihenfolge):

1. „ACMIT – Austrian Center for Medical Innovation and Technology“, Niederösterreich
ACMIT Gmbh
Beteiligte Länder: Niederösterreich, Tirol

2. „CDP – Austrian Center for Digital Production“, Wien
researchTUb GmbH
Beteiligte Länder: Wien, Burgenland, Niederösterreich, Vorarlberg

3. „FFoQSI – Austrian Competence Centre for Feed & Food Quality, Safety and Innovation”, Niederösterreich
Veterinärmedizinische Universität Wien - Institut für Milchhygiene
Beteiligte Länder: Niederösterreich, Oberösterreich, Wien

4. „PCCL-K1 – K1-Center in Polymer Engineering and Science“, Steiermark
Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL)
Beteiligte Länder: Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich

5. „Pro2Future – Products and Production Systems of the Future”, Oberösterreich
Johannes Kepler Universität Linz - Institut für Pervasive Computing
Beteiligte Länder: Oberösterreich, Steiermark

6. „SBA-K1 – SBA Research - K1“, Wien
SBA Research gGmbH
Beteiligte Länder: Wien

7. „VRVis K1 – VRVis K1 Centre for Visual Computing“, Wien
VRVis Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH
Beteiligte Länder: Wien, Steiermark 

Antragsformulare und Leitfaden

Ausschreibungsleitfaden DE
Ausschreibungsleitfaden EN
FFG Kostenleitfaden 2.0 (DE + EN) 

Project Description K1-Centre
Cost Plan 1st FP
Monitoring Tables

Annex 0: 4YE_Recommendations
Annex 1: References
Annex 2: Project Sheets
Project Calculation Sheet (optionale Verwendung)
Annex 3: Partner Descriptions
Annex 4: CVs and List of Publications
Annex 5: Letters of Commitment (LOC) Scientific Partners
Annex 6: Letters of Commitment (LOC) Company Partners
Annex 7: Declaration of Federal Province(s)

Rechtsgrundlagen:

Struktur-FTI-Richtlinie 2015
Programmdokument in DE (2014)
Programme Document in EN (2014)
Evaluierungskonzept (2015)

Zusammenfassung der wichtigsten Eckpunkte zur Ausschreibung 4. Call K1-Zentren: Download

Am 2. Juni 2015 fand eine Informationsveranstaltung in der FFG statt. Die Folien stehen Ihnen im Downloadcenter (siehe Workshops, 6.1. K-Zentren) zur Verfügung.

Bundesländerkontakte: Download

Bundesländer "Core Form": Download

Zeitplan 4. Call K1-Zentren 

Start Ausschreibung 13. Juli 2015
Ende Einreichfrist 2. Dezember 2015, 12:00 Uhr
Hearings 7.-16. Juni 2016
Panel (Projektauswahl) 29./30. Juni 2016
Projektstart ab 1. Jänner 2017, 1. April 2017 oder 1. Juli 2017

 

Ziel der Programmlinie K1-Zentren: 

Diese Programmlinie fördert die Einrichtung von Kompetenzzentren, die im Rahmen eines von Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam definierten Programms Forschung von akademischer und wirtschaftlicher Relevanz betreiben.