IKT der Zukunft – das Förderprogramm

Die 5. Ausschreibung IKT der Zukunft ist geöffnet bis 7.3.2017

Im Programm IKT der Zukunft fördert das bmvit anspruchsvolle Innovation und Technologieentwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie in Verschränkung mit Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Fragen. Gefördert wird vor allem die Kooperation von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen in Projekten der Industriellen Forschung und Experimentellen Entwicklung, aber auch Sondierungsprojekte und F&E-Dienstleistungen. Die begleitende Nutzung von Förderinstrumenten zur Entwicklung des Humanpotenzials wird empfohlen.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften
Themenbereich Informationstechnologie
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C2 L Sondierung, C4 E-I Kooperationsprojekt experimentelle Entwicklung / industrielle Forschung, C17 F&E-Dienstleistungen
Geltungsbereich -
Partner

Benötigt

Bei Kooperativen F&E Projekten: Ein Konsortium besteht aus mindestens 2 voneinander unabhängigen Partnern und beinhaltet neben Industriepartnern und Unternehmen auch speziell KMUs, Forschungseinrichtungen und Universitäten.

Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Gefördert werden Industrielle Forschung (mit max. 80% Förderanteil) und Experimentelle Entwicklung (mit max. 60% Förderanteil). Studien können bei Bedarf mit einer Förderung von 100% ausgeschrieben werden.
Min. / max. Förderung 0 / 2 Mio €
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind Personalkosten, F&E Investitionen, Reisekosten, Material- & Sachkosten und Drittkosten.
Min. / max. Laufzeit 0 / 36 Monate
Verfügbarkeit von 17.10.2013 - 17.10.2050
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In der Themeninitiative IKT der Zukunft fördert das bmvit anspruchsvolle Innovation und Technologieentwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie in Verschränkung mit Anwendungsfeldern und gesellschaftlichen Fragen. 

SCHWERPUNKTE

Im Sinne einer Schwerpunktbildung ist das Programm IKT der Zukunft definiert durch

  • 4 IKT-Themenfelder: Sie behandeln IKT-spezifische Herausforderungen, von denen erwartet wird, dass sie in potenziellen Anwendungsfeldern ohne weitere IKT-F&E nicht gelöst werden können, weil sie technologische Grundfragen der Informatik, Elektronik, Software– oder Hardwareentwicklung berühren, d.h. technologiegeleitete Innovationen betreffen.
  • Anwendungsfelder im Umfeld der bmvit-Schwerpunkte, in denen IKT entscheidende Relevanz aufweist. Sie werden in einer mehrjährigen Folge von Ausschreibungen mit passenden Förderinstrumenten angesprochen.

 

Die 4 IKT-Themenfelder mit je 3 Subthemen sind:

  • Komplexe IKT-Lösungen beherrschen: Systems of Systems
    • Rigorose Entwurfsmethoden
    • Adaptivität und Weiterentwicklung
    • Autonomie
  • Vertrauen rechtfertigen: Sichere Systeme
    • Zuverlässigkeit
    • Security
    • Datenschutz und Datensicherheit
  • Daten durchdringen: Intelligente Systeme
    • Suche und Analyse
    • Semantische Verarbeitung
    • Kognitive Systeme
  • Interoperabilität gewährleisten: Schnittstellen von Systemen
    • Schnittstellenkonzepte
    • Kompatibilität
    • Technologien und Werkzeuge für Schnittstellen

Dazu kommen 3 inhaltliche Querschnittsziele:

  • Human-Centered Computing
  • Schonender Umgang mit Ressourcen
  • Bewusster Umgang mit F&E-Daten

Beschreibung der Zielgruppe

KMU, Große Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Konsortien, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften