Förderwegweiser

Weltraumaktivitäten sind Motor für Bildung und Nachwuchs in technisch-naturwissenschaftlichen Bereichen Fuß zu fassen. Das Thema Weltraum wird genützt, um Jugend neugierig auf Wissenschaft und Forschung zu machen, die Faszination für Technik und Mathematik zu vermitteln und Kinder und Jugendliche für Raumfahrt zu begeistern sowie entsprechende Karrierepfade zu unterstützen. Um das zu erreichen, bietet die FFG mit ihrer Agentur für Luft- und Raumfahrt Zugang zur internationalen Raumfahrtszene sowie Ausbildungs- und Trainingsaktivitäten.

Das Abkommen zwischen der Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Provinzregierung Guangdong und der FFG ermöglicht ab 2017 die Förderung kooperativer F&E-Projekte zwischen Organisationen aus Österreich und der Provinz Guangdong zu ausgewählten Themen. Die Finanzierung erfolgt durch die FFG und dem Guangdong Department for Science & Technology. Erwartet wird eine vertiefende Kooperation mit China in Form von bilateralen F&E-Projekten in Bereichen wie Smart City, Green Buidlings und ICT.

Austrian Space Applications Programme (ASAP)

Das österreichische Weltraumprogramm
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Das Weltraumprogramm ASAP hat die Entwicklung kommerziell verwertbarer Produkte und Dienstleistungen sowie Demonstrationsanwendungen von Weltraumtechnologien zum Ziel. Es soll Österreichs wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen durch Förderungen in wichtigen Bereichen der Weltraumtechnologie den Zugang zum internationalen Markt erleichtern sowie die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.

Basisprogramm - Förderung, Bedingungen

Förderung für Forschung und Entwicklung in Unternehmen
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Die Basisprogramm-Projektförderung ist offen für alle Technologiefelder, Unternehmens- und Projektgrößen (auch über € 1 Mio.). Das Projektziel ist ein funktionierendes Produkt, Verfahren, Prozess oder eine Dienstleistung. Das Programm unterstützt die Transformation in Richtung einer nachhaltigen Wirtschaft. Vorhaben in Kooperation mit Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten sind ebenfalls möglich. Die Förderung beträgt in der Regel 50 % der Projektkosten in einem Mix aus Zuschuss und Darlehen und kann sich auf bis zu 70 % bei Startups (Unternehmen in Gründung) und bei mitfinanzierenden Bundesländern erhöhen (erhöhte Barwerte). Der Förderungszeitraum beträgt in der Regel ein Jahr, bei längerer Projektdauer können Fortsetzungsanträge eingereicht werden. Einreichungen können laufend erfolgen, es gibt keine Einschränkungen beim Thema oder der Projektgröße.

Basisprogramme: Beratung, Einreichung, Abwicklung

Basisprogramme: Beratung, Einreichung, Abwicklung
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Die Projektförderung im Rahmen der Basisprogramme der FFG kann jederzeit beantragt werden. Die Abwicklung bis hin zum Fortsetzungsansuchen für mehrjährige Projekte gliedert sich je nach Projektstatus wie nachstehend beschrieben.

benefit - Demografischer Wandel

Intelligente Technologien für ältere Menschen
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Im Fokus steht die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien. Durch diese innovativen Entwicklungen wird die Lebensqualität älterer Menschen, ihre Selbständigkeit, Sicherheit und ihr Wohlbefinden gesteigert. Vor allem ein möglichst langes und selbständiges Leben im privaten Umfeld soll gewährleistet sein. Um eine hohe Anwendbarkeit und Akzeptanz der geförderten Produkt- und Dienstleistungsentwicklungen zu garantieren, werden die späteren End-AnwenderInnen in die geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Projekte miteinbezogen.

Die Europäische Weltraumorganisation ESA ist Europas Tor zum Weltraum: eine zwischenstaatliche Organisation mit dem Auftrag, für ausschließlich friedliche Zwecke die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Weltraumforschung und Raumfahrttechnik und ihrer Anwendungen in Europa zu fördern.

Beyond Europe

Programm zur Internationalisierung von FTI-Vorhaben
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Internationale Forschungskooperation ist heutzutage unabdingbar, um exzellente Leistungen zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen (Forschungs)Standortes am Weltmarkt zu stärken. Zahlreiche Programme der FFG erlauben bereits bisher in unterschiedlicher Form die Teilnahme und sogar die Förderung ausländischer (allerdings überwiegend europäischer) Projektpartner (Universitäten/Forschungsinstitute oder Unternehmen). Um zielgerichtet und vor allem rasch auf die unterschiedlichsten Kooperationsanfragen und -wünsche reagieren zu können, wird das bestehende Angebot um passende Formate für internationale Kooperationen in einem ersten Schritt erweitert.

Das Programm "Beyond Europe" unterstützt österreichische Unternehmen, Forschungs- und Hochschulinstitute und andere Organisationen dabei, Kooperationsbeziehungen auf- und auszubauen.

BIG DATA

FTE Offensive unterstützt durch Mittel des Österreichfonds im Überblick
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Der Österreichfonds beauftragt die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) mit der Abwicklung einer Ausschreibung im Rahmen der FTE Offensive Big Data in der Produktion. Das grundlegende Ziel ist es, durch Entwicklung und Implementierung von Big Data Technologien die Extraktion von Daten aus heterogenen Quellen innerhalb von produzierenden Unternehmen und aus den für Sie relevanten Wertschöpfungsnetzwerken zu ermöglichen. Die besondere Berücksichtigung von Sicherheits- und Verfügbarkeitsaspekten, die Organisation der heterogenen Daten, sowie deren Aufbereitung, Verarbeitung und Visualisierung stehen im Fokus der FTE Initiative. Sie sollen im Produktionsprozess einen flexiblen und effizienten technischen Betrieb ermöglichen.

Die Mehrjahresinitiative "BRA.IN Bauforschung" wurde vor allem zur Gewinnung von neuen forschenden Firmen in der Bauwirtschaft angeboten. Die Fokussierung war auf bestimmte Wirtschaftssektoren, in denen Steigerungspotential für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten besteht, ausgelegt. Mit der branchenspezifischen Bündelung des Förderangebotes der FFG und der Ergänzung um wichtige Services und Aktivitäten zur Stimulierung von Forschung und Entwicklung (zB individuelle Förderberatung, Branchen-Informationsveranstaltungen) zielte die FFG auf eine Steigerung der Forschungsaktivitäten in der Bauwirtschaft wie auch deren Nebengewerbe ab. Umgesetzt wurde die Initiative durch die bereichsübergreifende Abstimmung in der FFG sowie durch Nutzung von strategischen Partnerschaften mit Branchenvertretungen unter Federführung der Geschäftsstelle Bau der Bundesinnung Bau und des Fachverbandes der Bauindustrie.