Förderwegweiser

Active and Assisted Living Programme (AAL Programme)

Intelligente Technologien für ältere Menschen
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Im Fokus des europäischen AAL-Programmes steht die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien. Durch diese innovativen Entwicklungen wird die Lebensqualität älterer Menschen, ihre Selbständigkeit, Sicherheit und ihr Wohlbefinden gesteigert. Vor allem ein möglichst langes und selbständiges Leben im privaten Umfeld soll gewährleistet sein. Um eine hohe Anwendbarkeit und Akzeptanz der geförderten Produkt- und Dienstleistungsentwicklungen zu garantieren, sind End-AnwenderInnen in den Projektkonsortien vertreten.

Das Abkommen zwischen der Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Provinzregierung Guangdong und der FFG ermöglicht ab 2017 die Förderung kooperativer F&E-Projekte zwischen Organisationen aus Österreich und der Provinz Guangdong zu ausgewählten Themen. Die Finanzierung erfolgt durch die FFG und dem Guangdong Department for Science & Technology. Erwartet wird eine vertiefende Kooperation mit China in Form von bilateralen F&E Projekten in Bereichen wie Smart City, Green Buidlings, und ICT.

Austria has contributed to the successful implementation of nearly all activities that constitute the foundation and backbone of today"s European space programmes. After having been an Associated Member to the European Space Agency, ESA, Austria joined ESA as a full member in 1987. The Aeronautics and Space Agency serves as a focal point for the coordination of aerospace activities in Austria and is the Austrian link to international aerospace activities and other space agencies.

Austrian Space Applications Programme

Das österreichische Weltraumprogramm ASAP
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Das Weltraumprogramm hat die Entwicklung kommerziell verwertbarer Produkte und Dienstleistungen sowie Demonstrationsanwendungen von Weltraumtechnologien zum Ziel und soll Österreichs wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen durch Förderungen in wichtigen Bereichen der Weltraumtechnologie den Zugang zum internationalen Markt erleichtern sowie die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen

Basisprogramm – Förderung, Bedingungen

Förderung für Forschung und Entwicklung in Unternehmen
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Die Basisprogramm-Projektförderung ist offen für alle Technologiefelder, Unternehmens- und Projektgrößen (auch über € 1 Mio.). Das Projektziel ist ein funktionierendes Produkt, Verfahren, Prozess oder eine Dienstleistung. Vorhaben in Kooperation mit Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten sind ebenfalls möglich. Die Förderung beträgt in der Regel 50 % der Projektkosten in einem Mix aus Zuschuss und Darlehen und kann sich auf bis zu 70 % bei Startups (Unternehmen in Gründung) und bei mitfinanzierenden Bundesländern erhöhen (erhöhte Barwerte). Der Förderungszeitraum beträgt in der Regel ein Jahr, bei längerer Projektdauer können Fortsetzungsanträge eingereicht werden. Einreichungen können laufend erfolgen, es gibt keine Einschränkungen beim Thema oder der Projektgröße.

Basisprogramme: Beratung, Einreichung, Abwicklung

Basisprogramme: Beratung, Einreichung, Abwicklung
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Die Projektförderung im Rahmen der Basisprogramme der FFG kann jederzeit beantragt werden. Die Abwicklung bis hin zum Fortsetzungsansuchen für mehrjährige Projekte gliedert sich je nach Projektstatus wie nachstehend beschrieben.

benefit - Demografischer Wandel

Intelligente Technologien für ältere Menschen
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Im Fokus steht die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien. Durch diese innovativen Entwicklungen wird die Lebensqualität älterer Menschen, ihre Selbständigkeit, Sicherheit und ihr Wohlbefinden gesteigert. Vor allem ein möglichst langes und selbständiges Leben im privaten Umfeld soll gewährleistet sein. Um eine hohe Anwendbarkeit und Akzeptanz der geförderten Produkt- und Dienstleistungsentwicklungen zu garantieren, werden die späteren End-AnwenderInnen in die geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Projekte miteinbezogen.

Beteiligung Österreichs an Programmen der Europäischen Weltraumorganisation ESA

Beteiligung Österreichs an Programmen der Europäischen Weltraumorganisation ESA
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Die Europäische Weltraumorganisation ESA ist Europas Tor zum Weltraum: eine zwischenstaatliche Organisation mit dem Auftrag, für ausschließlich friedliche Zwecke die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Weltraumforschung und Raumfahrttechnik und ihrer Anwendungen in Europa zu fördern. Die Bündelung der Finanzmittel und des Know-hows ihrer Mitgliedsstaaten ermöglicht die Realisierung von Programmen und Projekten. Seit 1975 ist Österreich an Programmen der ESA beteiligt, 1981 wurde es assoziiertes Mitglied und 1987 Vollmitglied. Vertreten werden die Interessen Österreichs in den Gremien der ESA durch die FFG und das BMVIT. Österreichs leistet Beiträge zur ESA in der Höhe von rund 57 Millionen Euro im Jahr 2019 (davon rund 18 Millionen für das ESA-Pflichtprogramm und rund 39 Millionen für ESA-Wahlprogramme), die Ausgaben für Weltraum-Aktivitäten insgesamt belaufen sich 2019 auf rund 75 Millionen Euro.

Beyond Europe

Programm zur Internationalisierung von FTI-Vorhaben
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Internationale Forschungskooperation ist heutzutage unabdingbar, um exzellente Leistungen zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen (Forschungs)Standortes am Weltmarkt zu stärken. Zahlreiche Programme der FFG erlauben bereits bisher in unterschiedlicher Form die Teilnahme und sogar die Förderung ausländischer (allerdings überwiegend europäischer) Projektpartner (Universitäten/Forschungsinstitute oder Unternehmen). Um zielgerichtet und vor allem rasch auf die unterschiedlichsten Kooperationsanfragen und -wünsche reagieren zu können, wird das bestehende Angebot um passende Formate für internationale Kooperationen in einem ersten Schritt erweitert.

Das Programm "Beyond Europe" unterstützt österreichische Unternehmen, Forschungs- und Hochschulinstitute und andere Organisationen dabei, Kooperationsbeziehungen auf- und auszubauen.

Biotechnologie (KET)

Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien (LEIT)
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Die Beherrschung und der erfolgreiche Einsatz von generischen Schlüsseltechnologien durch die europäische Industrie ist ein entscheidender Faktor für die Stärkung der Innovationsfähigkeit Europas. Durch die Bereitstellung von Schlüsseltechnologien wie der Biotechnologie sollen zugunsten größerer Pilot- und Demonstrationsprojekte gezielte Unterstützungstätigkeiten durchgeführt werden. Voraussetzung ist eine starke Einbeziehung des Privatsektors in solche Aktivitäten.